Engel heute?

Dienstag, 27. September 2016 14:11

Am kommenden Donnerstag (29. September) laden wir wieder herzlich alle Studierenden zum Gottesdienst ein. Um 19:15 Uhr im Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesus, Jakobstraße 19.

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Herzliche Einladung!

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„Alles Windhauch – it makes sense: macht es Sinn oder hat es Sinn?“

Montag, 19. September 2016 13:57

Am kommenden Donnerstag (22. September) laden wir wieder herzlich alle Studierenden zum Gottesdienst ein. Um 19:15 Uhr im Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesus, Jakobstraße 19.

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Herzliche Einladung!

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Israelfahrt 2018

Donnerstag, 15. September 2016 10:34


Liebe Studierende,

ich möchte Sie mit einigen Bildern aus ISRAEL neugierig machen auf eine ganz besondere REISE des Mentorates vom 12. bis 24. März 2018.

Jeder Religionslehrer sollte einmal im Heimatland Jesu gewesen sein, um die Topographie Israels als “fünftes Evangelium” (Pater Bargil Pixner O.S.B.) kennen zu lernen. Auf den Spuren des historischen Jesus die Orte aufzusuchen, die als Erinnerungsorte offenbaren, wie verwurzelt der Jude Jesus in der Tradition des ersten Testamentes ist, weitet auch unseren christlichen Horizont und hilft uns Brücken zu bauen. Zudem atmet das Land in all seinen politisch-religiösen Spannungen jene Zerrissenheit der entgegengesetzten Strömungen, die in ähnlicher Weise auch die Zeit Jesu geprägt haben dürften. An kaum einem anderen Pilgerort lässt sich so hautnah spüren, dass das Reich Gottes tatsächlich in den Friedenstaten Jesu angebrochen ist und wie sehr zugleich es noch aussteht, überall dort, wo Fundamentalismen aufeinanderprallen.

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Begleiten werden die Fahrt: Frau Tamar Avraham (eine zum Judentum konvertierte deutsche Theologin, die in Israel lebt), und Fr. Zucketto-Debour.

Die Kosten für Flüge, Unterbringung und Verpflegung sowie alle Besichtigungen betragen circa p.P. 1350€. Die Anmeldung ist bis zum 30.12.2017 möglich per Mail ans Mentorat: azd {at} mentorat-aachen(.)de Zur Bestätigung der Anmeldung bedarf es einer Anzahlung von 100€ auf das Konto des Mentorates Aachen bei der Pax Bank Aachen (BLZ 37060193), Kontonr. 1000100168 mit dem Kennwort „Israel 2018“.

Die Reise kann für die Studienbegleitbrief als mehrtägiges spirituelles Angebot geltend gemacht werden.

Als Programm ist geplant:

  • 1. Tag: Flug nach Tel Aviv und Fahrt in den Negev
  • 2. Tag: unterwegs im Negev
  • 3. Tag: Auf den Spuren der Erzväter und -mütter und der Landnahme: Tel Berscheva, Tel Arad, durch die Westbank nach Jerusalem
  • 4. Tag: Jerusalem: Tempelberg,Moschen, Klagemauer, Ausgrabungen südlich des Tempelberges, Davidsstadt, Zion
  • 5. Tag: Jerusalem: Ölberg, St. Anna, Lithostrotos, Via Dolorosa, Anastasis-Grabeskirche; Abends Synagogengottesdienst
  • 6. Tag: Jerusalem: Besuch in Betlehem
  • 7. Tag: Jerusalem: Qumran, totes Meer, Massada, Taufstelle bei Jericho
  • 8. Tag: Jerusalem: Menora vor der Knesset, Israel-Museum, Yad Vashem und Herzl-Berg; Ausklang auf dem jüdischen Markt
  • 9. Tag: Fahrt nach Tabgha über die nördliche Westbank und Caesarea Maritima
  • 10. Tag: Tabgha: Tiberais, Wanderung durch das Taubental nach Migdal; Karfarnaum, Berg der Seligpreisungen
  • 11. Tag: Tabgha: Gamla, Dan, und Banias (Jordanquellen)/der Norden Israels
  • 12. Tag: Tapgha: Nazareth, Sephoris, Bahai-Gärten in Haifa
  • 13. Tag: Tel Aviv: Rückflug nach Düsseldorf

Wir freuen uns über Euer Interesse an unserer ISRAEL-FAHRT!

Anita Zucketto-Debour

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„Dir selbst aber soll ein Schwert durch die Seele dringen“ – Leid und Hoffnung als prägendes Momentum christlichen Lebens

Mittwoch, 14. September 2016 8:59

leid-und-hoffnungAm kommenden Donnerstag (15. September) laden wir wieder herzlich alle Studierenden zum Gottesdienst ein. Um 19:15 Uhr im Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesus, Jakobstraße 19.

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Herzliche Einladung!

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Maria – eine Frau aus dem Volke

Montag, 5. September 2016 10:10

Foto: Klaus Klee / photocase.de

Foto: Klaus Klee / photocase.de

Am kommenden Donnerstag (8. September) laden wir wieder herzlich alle Studierenden zum Gottesdienst ein. Um 19:15 Uhr im Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesus, Jakobstraße 19.

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Unausgesprochen verkümmert Glaube vor aller Öffentlichkeit

Freitag, 2. September 2016 13:35

Wege zur Sprachbefähigung des Glaubens

Von Christoph Stender

Erschrocken

Der christliche Glaube kommt im deutschsprachigen Raum primär nicht nur deswegen abhanden, wie Karl Rahner SJ im ausgehenden 20.Jh. noch prognostizierte, weil der Gläubige kein Mystiker[1] geworden ist, sondern weil die Fähigkeit vernünftig und emotional vom Glauben zu sprechen besonders jungen Christen mangels entsprechender Lernorte nicht (mehr) möglich ist und somit immer weniger vom Glauben erzählt wird. In Folge wird es für zukünftige Generationen kaum noch was vom Glauben zu hören geben! Die Weitergabe des Glaubens und so der Glaube selbst verkümmern hinter der Wort- und Sprachlosigkeit.

Nachdenken

In diesem Artikel möchte ich in die Zukunft blickend über existentielle Wesenszüge des christlichen Glaubens und derer nachdenken, die zukünftig Glaubensgemeinschaft (Erzählgemeinschaft/Kirche) sein könnten. Deswegen wird hier kein Trauergesang angestimmt über das, was früher einmal alles besser gewesen sein mag, wie zum Beispiel übersichtlichere Gemeinden, mehr Priesterweihen, besser besuchte Gottesdienste, lebendigeres Gemeindeleben usw. Hier geht es darum, den immer schon existentiellen Wesenszug der Glaubensgemeinschaft der Christen, wie er weltweit von Gültigkeit ist, im deutschsprachigen Raum zukunftsfähig zu machen: die Weitergabe des Glaubens im Wort.

[… weiterlesen]

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